Der Alltag verlangt uns viel ab: Energie, Geduld, Aufregungen, manchmal Ärger und Stress. Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden, Rheuma u. ä. können uns den Schlaf rauben.
Gelingt es uns nicht immer wieder aufs Neue den inneren Abstand herzustellen, verlieren wir zunehmend wichtige Schutzfunktionen für unser inneres Gleichgewicht. Die mentale Balance ist gestört.
Wenn unsere „psychischen Filter“ immer durchlässiger werden, macht sich dies in vielen Formen auf der nervlichen Ebene bemerkbar:
- Morgendliche Anlaufschwierigkeiten
- Müdigkeitszustände tagsüber
- Allgemeine Antriebsarmut
- Lustlosigkeit
- Konzentrationsschwächen
- Vergesslichkeit
- Selbstzweifel
- Fehlende Motivation
- Nervosität
- Gereiztheit
- Hyperaktivität
- Stimmungsschwankungen
- Panikattacken
- Depressive Verstimmungen
- Unfähigkeit sich zu entspannen
- Einschlafstörungen
- Ruhelose Beine abends im Bett oder beim Sitzen
- Restless Legs Syndrom (ruhelose Beine)
Das alles sind Alarmzeichen, dass unsere natürlichen Abwehrmechanismen gegen diese Anforderungen abbröckeln und somit das Gefühl der Überforderung immer häufiger entsteht. Wir werden anfälliger für den „modernen Stress“! Die dadurch verursachten Botenstoffe im Gehirn wirken zusätzlich negativ auf unser Immunsystem, mit teils fatalen Folgen auf der körperlichen Ebene.
In den westlichen Ländern leiden fast 30 % der Bevölkerung unter Schlafstörungen. Allein 40% er über 65-jährigen sind betroffen.
Die Nachfrage nach Schlafmitteln ist sehr groß
Achten Sie auf Nebenwirkungen!
„1-2 Millionen Menschen nehmen allein in Deutschland täglich Schlaf- oder Beruhigungsmittel ein. Benzodiazepine, deren Erfolg und niedriger Preis Missbrauch und Abhängigkeit, aber auch Konzentrationsstörungen am Morgen danach verursachen können, machen davon 3⁄4 aus“ (Original-Zitat aus MDR.DE / 23.November 2005 / 16.10 Uhr)
1. Fakten aus der Schlaf - Forschung
- wir schlafen meist ausreichend lange, aber nicht tief genug
- 5 Stunden Tiefschlaf reichen meist aus für einen gut erholten Start am nächsten Tag
- bei Menschen mit Schlafstörungen sind die Tiefschlafphasen gestört
- wir benötigen 5-10 Stunden Schlaf je nach Typ, Alter und täglichen Belastungen.
Immer mehr leisten, die täglichen 24 Stunden immer intensiver nutzen, nachts stundenlang vor Fernseher oder Computer sitzen, die Zeit zwischen Ende des Tages und Schlaf noch mit wichtigen Aufgaben oder nervenaufreibenden Informationen voll stopfen und Probleme wälzen. Oft kommen noch Existenzängste und andere Sorgen dazu. Alkohol, Nikotin, Kaffee und andere „Genussmittel“ sowie Elektrosmog belasten zusätzlich und irritieren die chronobiologischen Abläufe.
Dieses lebensfeindliche Handeln geht auf Dauer nicht gut
2. Wann wird von Schlafstörung gesprochen?
- wenn die Einschlafzeit 30-45 Minuten übersteigt
- bei mehr als 3-maligem Aufwachen in der Nacht
- wenn der Schlaf 60-90 Minuten vor der üblichen Weckzeit beendet ist
- Wenn die Schlafdauer ungewollt kürzer als 5 Stunden oder länger als 12 Stunden ist
- Wenn am nächsten Tag Leistungsminderung, Tagesmüdigkeit, Sekundenschlaf oder Konzentrationsstörungen bestehen
3. Welche Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen können entstehen?
- Herzrhythmusstörungen
- Herzmuskelschwäche
- Bluthochdruck
- Konzentrationsschwäche
- Störungen der Schilddrüsenregulation, Unter- oder Überfunktion
- Restless Legs Syndrom mit den Symptomen unruhige Beine oder Hände sobald man im Bett liegt.
- Beschwerden bei den natürlichen Schlafbewegungen mit häufigem Aufwachen verbunden
- Durchblutungsstörungen der Beine, Probleme mit den Venen
- Unruhiger, leichter Schlaf
- Formulierungsprobleme, suchen nach Wörtern, mangelnde Merkfähigkeit
- Auch Depressionen sind möglich
- Schwächt das Immunsystem
- Magen-Darm-Erkrankungen
4. Schlaf, Stimmung und Leistungsfähigkeit
Diese Merkmale sind gegenseitig abhängig. Entstehen Defizite, kann ein wahrer Teufelskreis entstehen.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Selbstmedikation mit den üblichen Schlaf- oder Beruhigungsmitteln ist nicht zu empfehlen. Wenn Sie an dieser Stelle Fehler machen, sind weitere gesundheitliche Störungen möglich. Achten Sie unbedingt bei Medikamenten auf die Nebenwirkungen. Lesen Sie den Beipackzettel aufmerksam durch.
5. Was bewirkt guter Schlaf zur richtigen Zeit?
- fördert Konzentration
- gibt Ruhe und Entspannung
- löst Verkrampfungen und Blockaden
- Regeneration und Erholung für Körper und Gehirn
- Fördert Denk- und Merkfähigkeit
- Stärk die Nerven
- Unruhige Beine oder Hände kommen zur Ruhe
- Wirkt gegen Stressfaktoren
- Regeneriert das Kreativ-Potenzial
- Hilft Hintergrundmechanismen zu ordnen
- Schützt das Gedächtnis
6. Bio-Wirkstoff in der Milch entdeckt:
Entspannen, entkrampfen, ruhig ein- und gut durchschlafen werden möglich.
Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass die beruhigende Wirkung von Milch bei Babys nicht nur wegen der Anstrengung bei der Nahrungsaufnahme (z. B. durch Stillen) oder dem Sättigungsgefühl einsetzt, sondern direkt auch durch die Milch selbst. Neugeborene sind allen Formen von Aggressionen (physisch, psychisch) hauptsächlich durch unsere Umwelt-modifizierungen, ausgesetzt und können durch die Auswirkungen des Milchtrinkens diesen Belastungen entfliehen. Das Ruhigwerden der Babys nach dem (Milch) trinken beschäftigte ein junges Forschungsteam an der Universität Nancy mit der Frage, ob es hier wohl eine Verbindung gibt zwischen der tryptischen Hydrolyse eines Milchproteins und der beruhigenden Wirkung auf das Baby. Diese gedankliche Annäherung brachte das Forschungsteam dazu, nach einem vermuteten Milchpeptid mit anxiolytischer (Angst hemmender) Wirkung zu suchen.
Schließlich konnte tatsächlich ein spezielles tryptisches Hydrolisat mit einer entspannenden Eigenschaft isoliert werden. Dieses Peptid aus Frischmilch wird in einem besonders schonenden Verfahren gewonnen.
Die entspannenden Eigenschaften können die mit Stress zusammenhängenden Erscheinungen reduzieren und regulieren. Man kann seine Energie bewahren und kann intelligent dem zahlreichen Stress des Alltags begegnen, kann abends leichter zur Ruhe kommen und kann zu erholsamen und nervenstärkenden Schlaf finden.
Diese Substanz aus Milch ist völlig natürlich, es gibt keine Sekundäreffekte, wie Gewöhnung, Abhängigkeit, Gedächtniseinbussen oder Gewichtszunahme.
Sie kann dazu beitragen, auf rein natürlicher Basis die mentale Balance wieder herzustellen, die Einschlafzeit zu verkürzen, sanft und völlig frei von Nebenwirkungen. Das Milch-Peptid wirkt hervorragend entspannend und kann helfen, die „Wogen der Seele“ zu glätten.
Diese Substanz aus Milch ist in verschiedenen Mentalprodukten enthalten.
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