- Linderung von Schmerzen
- Beschwerden des rheumatischen Formenkreises
- Alle Arten von posttraumatischen Fällen
- Rücken- und Gelenkschmerzen
- Reduzierung von Körpergeruch
- Stützende Wirkung (Bandagen)
- Wärmebildung
- Steigerung der Durchblutung bis zu 80%
- Aktivierung des Zellstoffwechsels / Lymphsystems
- Steigerung des Zellwachstums (Haut und Muskeln) um 150 - 200%
- beschleunigte Heilung bei Muskel-/Skelettverletzungen um 40%
- Senkung des Muskeltonus (Muskelspannung)
1. Verbesserte Durchblutung und Kapillar-Neubildung
Viele Behandlungsarten beschleunigen die Durchblutung. Es steht zweifelsfrei fest, dass Infrarotwellen diesen Vorgang in optimaler Weise, durch Gefässdilatation, in Gang setzen. Zusätzlich werden die s.g. waterclusters kleiner. Der Sauerstoff in den Wassermolekülen schwingt dreidimensional um das Wasserstoffatom - dadurch werden die Moleküle kleiner, welches wiederum zusätzlich die Durchblutung fördert. Dies hat auch einen besonders guten Einfluss auf Muskelverspannungen; die Schwingungen und die Bewegungswärme lösen tief liegende Verspannungen zuverläßlich auf.
Noch nicht allgemein verbreitet ist dagegen die Erkenntnis, dass Infrarotwellen eine signifikante Neubildung von Kapillaren im Gewebe bewirken. Diese neu gebildeten Kapillaren tragen wesentlich zu einer schnelleren Heilung, zum rascheren erschließen von Wunden sowie zur Verringerung wunden Gewebes bei.
2. Energiezufuhr in Gewebe
Photonen dringen tief ins Gewebe ein und regen die Synthese von Adenosintriphosphat (ATP) an, vergleichbar mit der Photosynthese bei Pflanzen. Bei ATP handelt es sich um ein Molekül, das als Hauptträger von Energie innerhalb jeder lebenden Zelle fungiert. Infrarotwellen vermehren also das vorhandene ATP und verbessern so den Energiehaushalt der Zelle, wodurch sie die Nahrung schneller aufnehmen und Abfallprodukte ausscheiden kann.
Einfach ausgedrückt: Die Zellen der Sehnen, Bänder und Muskeln genesen schneller unter dem positiven Einfluss von Infrarotwellen. Um wieviel schneller? Es hat sich gezeigt, dass die Heilungszeit durch Infrarotanwendung bei sonst gleichen Bedingungen durchschnittlich um die Hälfte verkürzt wird.
3. Bildung von Endorphinen
Infrarotwellen unterstützen die Meldungen der Nervenzellen, die für die Weitermeldung des Schmerzes an das Gehirn verantwortlich sind. Die Ausschüttung körpereigener schmerzstillender Substanzen, Endorphine, aus den Nebennieren, wird erhöht.
4. Schnelle Bildung von Collagen
Collagen ist das am häufigsten im Körper zu findende Protein. Vielfache Gewebearten bilden den Körper, wobei das Bindegewebe am häufigsten vorkommt. In ihm stellen Fibroblastzellen die Grundsubstanz und Gewebefasern her. Die Energiezufuhr durch die Infrarotbehandlung wird von den Fibroblasten zur Steigerung der Collagenproduktion eingesetzt. Collagen ist das wichtigste Protein bei der Neuherstellung und "Reparatur" von Gewebe.
Vielleicht das bekannteste Beispiel von Collagen ist die um offene Wunden befindliche klebrige Substanz. Wunden heilen oder schließen sich sehr schnell durch die Anwendung von Infrarotwellen; es bildet sich dadurch auch weniger narbiges Gewebe.
5. Anregung des Lymphsystems und Ödem-Reduktion
Wir sehen es gerne, wenn Schwellungen bei Verletzungen rasch kleiner werden und verschwinden. Die Venen transportieren das Wasser ab, durch die Schwingungen in den Wassermolekülen wird dies massiv unterstützt. Bei verletzungsbedingtem Abfall, schmutziger Proteinlösung, hilft auch die Beschleunigung des Blutflusses nicht weiter, sondern das Lymphsystem ist gefordert.
Forschungen haben ergeben, dass Infrarotwellen die Lymphkanäle im erkrankten Gewebe auf den doppelten Umfang ausweiten können, wodurch der Proteinabfallrasch ausgeschwemmt wird. Eine Studie hat ebenfalls klargemacht, dass sich das Lymphsystem mit der Unterstützung von Infrarotwellen beim unmittelbar betroffenen Krankheitsherd vollständig regenerieren kann. Dies ohne Durchsickern von Lymphe und ohne Konfusion des empfindlichen, komplexen Netzes der Lymphkanäle. Üblicherweise sind die Lymphkanäle während der Regenerationsphase "leck".“
6. Entspannt und ruhig einschlafen
Rücken- und Gelenkschmerzen, Verspannungen oder so genannte „Zappelbeine“ (Restless-Legs-Syndrom) verhindern oft Einschlafen und erholsamen Schlaf. Wissenschaftler in Frankreich haben ein Protein in der Milch entdeckt, das frei von Nebenwirkungen entspannt, entkrampft und zu gutem Ein- und Durchschlafen verhelfen kann. Lesen Sie dazu das Thema „Schlafstörungen“ – neuer Wirkstoff in der Milch entdeckt. (Menü-Leiste links).