Hilfe bei Knieschmerzen, Gelenkschmerzen und Entzündung

 

Sie wünschen sich starke Gelenke und gesunde Knochen?


Das Problem:


Mit dem allgemeinen Wohlstand kamen die Wohlstandserkrankungen wie Gicht, Rheuma, Arthrose, Osteoporose und andere, die bei vielen Menschen Lebensfreude und Lebensqualität beeinträchtigen.


Ursachen und mögliche Folgen von Gelenkschmerzen:


Es liegt noch nicht lange zurück, da gab es einmal in der Woche Fleisch. Heute, in unserer „Fastfood-Gesellschaft“ gibt es beinahe täglich Fleisch in Form von Schnitzel, Hamburger, Gulasch, Steak, Bratwurst, Schinken und zahlreichen Wurstsorten. Hinzu kommen der übermäßige Verzehr von Weißmehlgebäck, Zucker ohne Ende in Getränken, Dessert, Gebäck, Joghurt usw. Die Folge ist eine zunehmende Übersäuerung im Körper mit gleichzeitig erhöhter Bildung von Harnsäure. Harnsäure kann sich in kristalliner Form in den Gelenken ablagern.


Eine Übersäuerung im Körper bedeutet, dass überschüssige Säuren im Bindegewebe eingelagert werden und dort Schäden anrichten können. Das kann sehr schmerzhaft werden und degenerative Folgen haben. Für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt im Körper werden u. a. den Knochen Mineralstoffe entzogen. Das kann die Knochendichte beeinflussen und sogar zu Osteoporose führen.


Was ist zu tun?


Eine ausgewogene, vollwertige und basenorientierte Ernährung ist notwendig. Überlegen Sie sorgfältig und informieren Sie sich darüber, was wahre Lebens-Mittel, also Mittel zum Leben sind und was Ihrer Gesundheit auf Dauer abträglich ist. Verzichten Sie auf Rauchen und Alkohol und vermeiden Sie Übergewicht.


Nehmen Sie sich regelmäßig und häufig Zeit für ausreichend Bewegung. Sinnvoll sind fließende Bewegungen wie z. B. beim Fahrradfahren, Nordic Walking, Aqua Jogging, Schwimmen.


Lebens-Mittel, die Knochen und Gelenke fit halten können:


Wichtig sind viel Gemüse (roh oder gedünstet) und Obst (roh), Vollkornbrot statt Weißmehlgebäck, Vollkorn-Müsli ungesüßt, Nüsse, Naturreis, Trockenfrüchte (ungeschwefelt, unbehandelt), fermentierte Papaya, fermentierte Braunhirse Urkorn, Bananen, Hagebuttenkerne. Zusätzlich kann die Gelenkgesundheit durch natürliche Nahrungsergänzungsmittel, wie z. B. Hyaluronsäure, organisches Silizium, OPC-Traubenkern-Extrakt, Kiefernrinden-Extrakt, Hagebuttenkerne gemahlen, Glucosamin, Mineralstoffe, Spurenelemente oder MSM (organischer Schwefel) unterstützt werden.


1. MSM Methyl-Sulfonyl-Methan


MSM ist eine organsiche Schwefelsubstanz, wie sie auch in der Natur und im menschlichen Organismus auf natürliche Weise vorkommt. Sie ist notwendig für die Zellbildung, für Hormone, Enzyme und Antioxidantien. Schwefel beeinflusst auch entscheidend die Bildung von Keratin, Kollagen und Elastin. Diese sind für die Festigkeit und Struktur des Bindegewebes, der Knorpel, der Haut, der Nägel sowie für kräftige Haare verantwortlich.


Das mineralische Element Schwefel wird mit pflanzlicher und tierischer Nahrung in unterschiedlichen Mengen aufgenommen. Eine wichtige Quelle für organischen Schwefel ist MSM. Organischer Schwefel dient dem Aufbau schwefelhaltiger Aminosäuren im Körper und hat bei Verwendung als Nahrungsergänzung auch eigene interessante Wirkungen.


Für Dr. med. Frank Liebke ist MSM eine Super-Substanz der Natur. So lautet der Titel seines Buches über MSM Methylsulfonylmethan.


Beachten Sie, dass nur Arzt oder Heilpraktiker für Diagnosen und therapeutische Anweisungen zuständig sind. Selbstdiagnose geschieht immer auf eigene Verantwortung. Wenn Sie MSM einnehmen möchten, sprechen Sie grundsätzlich mit einem Arzt oder Heilpraktiker darüber.


MSM findet Anwendung bei Beschwerden des Bewegungsapparates, wie z. B. degenerativen Gelenkerkrankungen, beim Fibromyalgie-Syndrom, bei Rückenschmerzen oder Schleimbeutel-, Sehnen- oder Sehnenscheidenentzündungen oder bei Entzündungen in den Gelenken. In der Literatur wird die schmerzhemmende und entzündungshemmende Wirkung beschrieben.


Mehr Informationen über MSM finden Sie unter dem Thema „MSM Super-Substanz der Natur“.


2. Wasser – das Lebenselixier


Wasser schmiert die Gelenke und versorgt das Gewebe und die Organe mit Flüssigkeit. Besonders wichtig ist Wasser für die gesunde Funktion von Herz, Kreislauf und Nieren. Wasser löst Nährstoffe und transportiert sie über das Blut zu den Organen. Wasser hilft, Stoffwechsel-Abfallprodukte über Nieren, Harn und Schweiß wieder auszuscheiden. Das funktioniert aber nur reibungslos, wenn der Körper über genügend Flüssigkeit verfügt. Optimal sind zwei bis drei Liter Wasser pro Tag – möglichst kohlensäurefrei.


3. Fermentierte Braunhirse Urkorn Wildform


Braunhirse Urkorn fermentiert ist bio-aktiv aufgeschlossen, sehr gut bekömmlich, mit guter Bio-Verfügbarkeit der Inhaltsstoffe. Enthalten sind Silizium (Siliziumdioxid), die so genannte Kieselsäure und alle Vitalstoffe des ganzen, ungeschälten Samenkorns in pflanzlich gebundener Form für Knochen, Gelenke, Knorpel, Haare, Nägel sowie probiotische, effektive Mikroorganismen für die gesunde Darmflora.


Braunhirse Urkorn ist von Natur aus sehr schwer verdaulich. Erst durch die bio-aktive Fermentation wird Braunhirse gut bekömmlich und alle Inhaltsstoffe stehen dem Organismus zur Verfügung. Der rohen, enzymatisch aufgeschlossenen, fermentierten Braunhirse Wildform kommt eine immer größer werdende Bedeutung in der Vollwert-Ernährung zu.


Ausführliche Informationen finden Sie unter dem Thema „Fermentaktive Braunhirse“.


4. Papaya – Enzymfrüchte


Papaya wird auch die heilende Wunderfrucht genannt. Enthalten sind in bekömmlicher und pflanzlich gebundener Form Enzyme (Papain, Chymopapain, Papayalysozym) Provitamin A, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium und Flavonoide. Antioxidantien schützen die Zellen vor Degeneration. Durch die bio-aktive Fermentation der Papaya-Früchte potzenzieren sich die Enzyme. Enzyme wirken wie Biokatalysatoren, sie beschleunigen und aktivieren alle Lebensvorgänge und sind für die Verwertung der Vitalstoffe in unseren Lebens-Mitteln unverzichtbar. Papain und andere Enzyme werden auch in der Enymtherapie bei Krebs eingesetzt, stärken das Immunsystem und wirken degenerativen Prozessen entgegen.


5. Galaktolipide in standardisiertem Hagebutten-Pulver


Hagebutte ist eine Sammelfrucht, die viele kleine Nüsse enthält. Bekannt ist die Verwendung von Fruchtfleisch als Konfitüre, getrocknete Schalen als Tee oder Hagebuttenpulver als besonderes Lebens-Mittel. Hagebutte kann aber auch bei schmerzenden Gelenken helfen. Identifiziert wurde als aktiver Inhaltsstoff ein Galaktolipid.


Leukozyten (die weißen Blutkörperchen) sind am entzündlichen Prozess in den Gelenken beteiligt. Das Galaktolipid verhindert, dass die Leukozyten in das Entzündungsgebiet übersiedeln und das Knorpelgewebe weiter schädigen. Das Knorpelgewebe wird aber auch durch die Bildung von freien Radikalen im Entzündungsprozess geschädigt. Hagebutte kann mit seinen speziellen Eigenschaften helfen, die Bildung von freien Radikalen zu verhindern. Hagebutte kann dazu beitragen, die Entzündungsreaktion in den Gelenken abzuschwächen oder ganz zu unterdrücken. Dadurch können die Schädigung und die Zerstörung des Knorpels gestoppt und sowohl die Schmerzen gelindert, als auch die Beweglichkeit verbessert werden.


Anzeige Vegetarische Gelenknahrung


6. OPC aus den Kernen der roten Weintraube


OPC Traubenkern-Extrakt: Traubenkernpolyphenole gehören als Bioflavonoide zu den stärksten Pflanzenschutzstoffen (Antioxidantien), die unter anderem in den roten Traubenkernen enthalten sind. Man bezeichnet sie auch als Oligomere Procyanidine (OPC). Sie wurden vom französischen Professor Jack Masquelier nach dem zweiten Weltkrieg in den roten Erdnussschalen entdeckt. Den gefäßschützenden Wert lernte man recht bald schätzen. Äußerst hochwertiges OPC kommt aus den Kernen der roten Weintraube.


Antioxidans: OPC bekämpft sehr wirkungsvoll freie Radikale und stellt damit einen Schutzfaktor gegen Zellschädigungen dar. Freie Radikale sieht man heute als hauptverantwortlich für den Alterungsvorgang und als Mitbeteiligte bei vielen chronischen Krankheiten.


Blut/Lymphe: OPC stärkt die Gefäßwände. Da es sich an Protein bindet, kann es bereits innerhalb eines Tages die Widerstandsfähigkeit der Blut- und Lymphgefäße verdoppeln. Es verbessert die Blutzirkulation, was sich positiv auf Sehkraft, Bindegewebe, Schleimhäute und Gelenke auswirkt.


Haut: OPC schützt Kollagen und trägt damit zu besserer Hautbeschaffenheit bei.


Hinweis: Verwechseln Sie OPC Traubenkern-Extrakt nicht mit gewöhnlichen Traubenkernmehl oder –Pulver. Nur im Extrakt haben Sie OPC hochkonzentriert. Gute Qualitäten enthalten bis zu 95%.


7. Bananen


Bananen sind reich an Vitamin A und C, enthalten Mineralstoffe (besonders Phospor, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangen) und Ballaststoffe. Kalium aktiviert Enzyme, hält die Muskeln geschmeidig und reguliert den Wasserhaushalt. Magnesium sorgt als Bestandteil vieler Enzyme für ein reibungsloses Zusammenspiel von Nerven und Muskeln und verhindert Muskelkrämpfe.


Bananen enthalten alle acht lebenswichtigen Aminosäuren, das sind Eiweißbausteine, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Zudem sind Bananen gut für eine Schönheitskur von innen. Sie liefern die Vitamine für Haut und Haar und Folsäure für das Nachwachsen von Hautzellen und die Blutbildung.


Gamma Oryzanol kommt in der Reiskleie und in besonders hoher Konzentration im Reiskeimöl vor. In Asien wird Gamma Oryzanol schon seit längerer Zeit als Cholesterin senkendes Mittel bei erhöhtem Cholesterinspiegel eingesetzt.


Die Schweizer Antidopingagentur berichtete im November 2008, dass der reisspezifische Wirkstoff die Muskelgröße und die Muskelkraft erhöhen kann. Als willkommener Nebeneffekt wurde beobachtet, dass sich auch die Müdigkeit reduziert.


8. Hyaluronsäure – Hyaluron


Hyaluronsäure ist ein Polysaccharid und ist in jedem Körpergewebe vorhanden. In der Gelenkflüssigkeit befindet sich die höchste Konzentration. Sie wird von den Zellen der inneren Gelenkkapsel gebildet. Das ist wichtig für einen reibungslosen Bewegungsablauf.


Hyaluronsäure - Hyaluron erscheint vielen Menschen wie ein "Jungbrunnen" für Gelenke, Haut, Bindegewebe und Augen. Hyaluronsäure erfüllt im Körper viele Funktionen:


Speicherung von Wasser
Die Hyaluronsäure besitzt die Fähigkeit, relativ zu ihrer Masse sehr große Mengen an Wasser zu binden. Der Glaskörper des Auges z. B. besteht zu 98 % aus Wasser. Dieses ist nur an 2 % Hyaluronsäure gebunden.


Druckstabilität
Bekannte Beispiele sind das Kniegelenk und der Gallertkern der Bandscheiben, der große Teile des Körpergewichts tragen kann.


In Gelenken als Schmiermittel
Die Hyaluronsäure ist ein bedeutender Bestandteil der Gelenkflüssigkeit und wirkt als Schmiermittel bei allen Gelenkbewegungen. Außerdem haftet sie durch chemische Wechselwirkungen und ihre äußere Form besonders gut am Knorpel des Gelenks.
Es wurde erkannt, dass Hyaluronsäure die Stabilisierung und den Aufbau der Oberfläche der Knorpelschichten sowie eine Verdichtung der Knorpelzellen günstig beeinflussen kann. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass Hyaluronsäure den Aufbau der Knorpelzwischensubstanzen anregen kann.


Hyaluronsäure ist in erheblichem Umfang im Gelenkknorpel selbst zu finden.


Für Körperzellen
Für wandernde Zellen hält u. a. die Hyaluronsäure die Verkehrswege frei. Durch Erweiterung der Abstände zwischen den Zellen wird die Wanderung der Zellen unterstützt.


Verwendung in der Medizin
Seit Anfang der 90iger Jahre werden Hyaluronsäurepräparate in arthrosegeschädigte Gelenke gespritzt, um das Gelenk zu schmieren und als „Stoßdämpfer“ zu wirken.


Auch in Augentropfen zur Behandlung von 'trockenem Auge' findet die Hyaluronsäure Verwendung. Die viskoelastische Eigenschaft der Hyaluronsäure sorgt für einen stabilen und langanhaltenden Tränenfilm ohne Beeinträchtigung des Sehens.


In der ästhetischen Medizin wird Hyaluronsäure sehr erfolgreich gegen Falten eingesetzt. Sie ist u.a. auch entscheidend für eine glatte und frische Haut.


NEU: Hyaluron - Hyaluronsäure ohne Spritze als Beigabe in Nahrungsergänzungen, funktionellen Lebens-Mitteln und in der Kosmetik. Bevorzugt wird Hyaluronsäure aus vegetarischer Herkunft. Die übliche Herstellung aus Hahnenkämmen stößt zunehmend auf Ablehnung.


 



9. Glucosamin – Glucosaminsulfat


Glucosamin ist ein Baustein für wesentliche Bestandteile von Knorpel, Gelenken, Bändern, Sehnen und Gelenkflüssigkeit. Glucosamin unterstützt Erhalt und Aufbau aller Bereiche des Bewegungsapparates.


Die Zeitschrift „Gesunde Medizin“ schrieb in der Ausgabe 8/2000 „Glucosamin hält die Gelenke gesund. Eine Schmerzlinderung und Verbesserung der Beweglichkeit kann insbesondere bei Arthrosen im Frühstadium mit dem Biostoff Glucosamin erreicht werden“.


Glucosamin hilft bei Gelenkverschleiß, regt die Knorpelregeneration an und schützt das Gelenk vor schädlichen Stoffwechselprodukten.


Die Herstellung erfolgt allgemein aus Chitin von Krustentieren (z. B. Krabben, Shrimps, Garnelen). Mehlwürmer, Kakerlaken u. ä. haben ebenfalls einen so genannten Chitinpanzer.


Achten Sie auf die Herkunft:
Glucosamin gibt es inzwischen auch aus vegetarischer Herkunft, die immer häufiger bevorzugt wird.

 

 

 


10. Kiefernrinden-Extrakt


Kiefernrinden-Extrakt enthält u. a. OPC und besitzt antioxidative Eigenschaften. Hochwertiger Extrakt wird aus französischen Kiefern gewonnen. Kiefernrinden-Extrakt enthält entzündungshemmende Stoffe, die z. B. auch bei Arthritis eingesetzt werden könnten.


11. Indischer Weihrauch – Boswellia serrata


Weihrauch ist ein Naturprodukt, das schon vor 3.000 Jahren in Indien bei rheumatischen Beschwerden, Hautproblemen u. a. angewendet wurde. Auch der griechische Arzt Hippokrates empfahl bereits vor 2.500 Jahren Weihrauch. Es sind auch zahlreiche Anwendungen bei Räucherzeremonien in Ägypten, im römischen Weltreich. Auch die Verwendung in heilenden Salben spielte eine wichtige Rolle.


In der indischen Naturheilkunde ist Weihrauch bekannt für seine entzündungshemmende und desinfizierende Wirkung.


Fazit:


Der Lebensstil hat wesentlich Einfluss auf das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden.


In unserem Beitrag „WERTVOLL – Lebensstil“ werden Ihnen 8 natürliche Lebensstil-Faktoren und deren praktische Anwendung für mehr Lebensqualität und Lebensfreude vorgestellt. Nehmen Sie sich bitte einige Minuten Zeit dafür. Das Thema finden Sie links in der Themenübersicht….. hier klicken


Stellen Sie sich eine intelligente und vollwertige Gelenknahrung zusammen, bevorzugen Sie eine basisch orientierte Ernährung, gönnen Sie sich regelmäßig Bewegung und haben Sie Geduld.


Erkennbare und schmerzhaft spürbare Reaktionen durch Degeneration bei Knochen (Knochendichte, Osteoporose), Arthrose. Rheuma u. a. werden häufig erst zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt wahrgenommen. So wirkt sich eine Änderung des Lebensstils auch erst nach und nach positiv aus.

 

 

 Anzeige Vegetarische GelenknahrungAnzeige Weihrauch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konsultieren Sie Ihre Facharzt und sperchen mit Ihm über die Behandlungsmethoden Ihrer Knieschmerzen, Gelenkschmerzen und Rückenschmerzen. Fragen Sie nach der geeigneten Schmerztherapie und der Anwendung von Glucosamin, Glucosaminsulfat sowie Stoffe wie Chondroitin- und Chondoitinsulfat.